Die Schweiz ist offiziell das glücklichste Land auf dem Planeten, jedenfalls laut dem World Happiness Report von 2015, einer Untersuchung, die den Glücksfaktor von 158 Nationen der Welt darlegt.

 

Aber was macht die Menschen in der Schweiz so glücklich?
Hier ist unsere Liste von einigen ausgewählten einzigartigen Ausblicken, erstaunlichen Landschaften, großartigen Dingen, die Sie tun können, Spaß-Veranstaltungen und speziellen Erlebnissen, die vielleicht ein wenig damit zu tun haben könnten, warum jeder die Liebe fühlt.

Schweizer Nationalpark


 

An der Grenze zwischen dem unteren und dem oberen Engadin ist Zernez der Hauptdurchgang zum Schweizer Nationalpark.
Beginnen Sie mit einem Besuch des Parks Hauses, in dem Sie alle benötigten Informationen erhalten und eine audiovisuelle Präsentation des Parks sehen können.

Der Park selbst ist klein (160 Quadratkilometer) und sehr gut erhalten: Sie könnten die Menschheit hier glatt vergessen, wenn es nicht die Schilder gäbe die (unmissverständlich) klarmachten, wo sich die Waldwege befinden.

Die beste Besuchszeit ist von Mitte Juni bis Ende Oktober, wenn das Park-Haus geöffnet hat.
Die Flora ist besonders variantenreich aufgrund des sehr hügeligen Terrains, und vielleicht können Sie einen Blick erhaschen von solch ungewöhnlichen Tieren wie Steinbock, Elch, Murmeltier und Geier.

Müstair


 

Während der Reformation konvertierten die Städte der Region zum Protestantismus, aber Müstair, abgeschottet hinter den Wänden seines Klosters, bleib katholisch.

Die große Attraktion hier ist der Karolinger Konvent von St. Johannes dem Täufer, der auf das 8. Jahrhundert zurückgeht. Er enthält die am besten erhaltene und teuerste Sammlung von Karolinger Wandgemälden der Alpen.

Der Konvent ist für Besucher geschlossen, aber die Kirche ist täglich geöffnet von 8 Uhr bis 19 Uhr, und ein Museum mit geführten Touren erzählt die Geschichte des Konvents.

Aktivitäten – Bergwandern und Trekking


 

Das hohe Tal des Engadins mit seinem wunderbar variantenreichen Netzwerk an Wegen – 580 Kilometer insgesamt – ist ein Paradies für Bergwanderer.

Die Kontraste, die diese Region auszeichnen, sind zauberhaft: sanft abfallende Hügel, bedeckt mit üppigen alpinen Wiesen, befinden sich gleich neben mächtigen Gletschern, gewaltigen schnee-bedeckten Gipfeln und schillernden Seen.

Der beste Weg, um diese unberührte Landschaft zu erkunden, ist zu Fuß – entweder durch Bergwandern auf einem der atemberaubenden Panoramawege oder auf einem der faszinierenden Themen-Pfade, auf einem Spaziergang entlang der schillernden Seen oder auf einem mehrtägigen Trek.

Das umfangreiche Netzwerk an Wegen beinhaltet auch barrierefreie Wege für Rollstühle und ist daher besonders für Familien geeignet. Wer anspruchsvolleres Bergwandern bevorzugt, kann sich in die vier Gebiete begeben, die durch Eisenbahnen und Seilbahnen erschlossen sind: Corviglia/Piz Nair, Corvatsch/Furtschellas, Diavolezza and Muottas Muragl/Alp Languard.

All diese bieten spannende Höhenwanderwege mit spektakulärem Ausblick.

Segeln, Wind & Kite-Surfen und Stand-up-Paddling


 

Das obere Engadin bietet wunderbare Windverhältnisse in einer alpinen Höhe von 1800 Metern über dem Meeresspiegel.
Hier im Engadin arbeiten Wind und Wasser zusammen: Die Seen bringen den Puls von Windsurfern zum Rasen.

Sobald der Maloja Wind sich um die Mittagszeit herum legt, beginnen die farbenfrohen Kites über dem Silvaplana See zu hüpfen und zu tanzen. Der schnellste und wirksamste Weg, um die richtige Technik zu lernen ist, ein paar Übungsstunden in der Schweizer Kitesurf-Schule in Silvaplana zu buchen.
Die Schule war weltweit die erste ihrer Art – schließlich wurde diese Trendsportart hier am Silvaplana See erfunden – und kann zwischenzeitlich auf mehr als 18 Jahre Erfahrung zurückblicken.


Information:
www.kitesailing.ch
www.windsurfing-silvaplana.ch

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